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BETÄUBUNGSMITTELSTRAFRECHT

Zwar rechnet mancher damit, daß Drogen in nicht zu ferner Zukunft immer weiter legalisiert werden, doch noch ist es nicht so weit. Immer noch werden von Gerichten zahllose Strafen wegen Einfuhr, Handel und Besitz von „Betäubungsmitteln“ verhängt, darunter auch sehr hohe Strafen.

Hier ist es besonders wichtig, sich durch einen im Drogenstrafrecht erfahrenen Verteidiger vertreten zu lassen, da dieser eine Vielzahl von Möglichkeiten hat, eine Verfahrenseinstellung zu erzielen. Bei kleineren Mengen Drogen besteht diese Möglichkeit sehr oft, da die Strafdrohungen bei geringen Mengen von Drogen, z. B. zum Eigenbedarf, viel geringer sind.

Bei größeren Mengen Drogen drohen oftmals sehr hohe Strafen. Doch bestehen auch hier oftmals gute Möglichkeiten für die Verteidigung. In manchen Fällen bietet sich z. B. die Möglichkeit, durch „Aufklärungshilfe“ eine wesentlich geringere Strafe auszuhandeln. Das bedeutet, daß der Täter sein Wissen über Taten, die über seinen eigenen Beitrag hinausgehen, offenbart. Hierbei ist aber größte Vorsicht geboten und die Mitwirkung eines erfahrenen Verteidigers unbedingt erforderlich.  

Außerdem besteht, wenn der Mandant selbst drogenabhängig ist, die Möglichkeit, eine Strafe bis zu zwei Jahren statt in der Strafanstalt in einer Entziehungseinrichtung wie z. B. einer Klinik zu verbüßen. Dies kann sogar für eine ambulante Therapie genehmigt werden. Auf diese Weise können auch erhebliche Strafen in ihren Auswirklungen sehr begrenzt werden.

Wichtig ist auch, die von Gerichten sehr häufig versuchte „Vermögensabschöpfung“, also die Beschlagnahme von Geld oder Sachwerten, einzudämmen. Hier kann es ein wichtiges Ziel der Verteidigung sein, eine ausufernde Beschlagnahme zu verhindern.

Besondere Gefahren ergeben sich auch daraus, daß oftmals der Führerscheinentzug droht, weil wegen der Verurteilung zu einer Strafe im Bereich des Drogenstrafrechts die Fahrerlaubnisbehörde entscheidet, daß der Beschuldigte ungeeignet zum Fahren von Kraftfahrzeugen ist. Auch dies kann durch rechtzeitiges Einschreiten eines Verteidigers häufig verhindert werden.  

Bei ausländischen Mandanten kann wegen der Verurteilung wegen einer Drogenstraftat sogar eine Ausweisung drohen.

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